Ein fertiger Antrag auf Nachteilsausgleich. In etwa fünf Minuten.
Du beantwortest sieben kurze Fragenblöcke. Am Ende steht ein Schreiben an die Schule, das du kopieren, speichern oder drucken kannst.
- Kostenlos, ohne Anmeldung
- Keine E-Mail-Adresse, kein Konto, keine Zahlung.
- Deine Daten bleiben bei dir
- Alles läuft in deinem Browser. Name, Diagnose und Schule werden nirgendwohin übertragen.
- Du kannst pausieren
- Dein Stand wird lokal gespeichert. Schließ den Tab ruhig und mach später weiter.
Dieses Werkzeug erstellt eine Vorlage und ersetzt keine Rechtsberatung. Bei regionalen Rechtsfragen sichern dich Jugendamt, Verfahrenslotse oder ein Sozialverband ab.
Schritt 1 von 7
Kind und Schule
Diese Angaben stehen später im Briefkopf. Die Pflichtfelder braucht die Schule, sonst ist der Antrag formal angreifbar.
Schritt 2 von 7
Diagnose und Unterlagen
Daraus entsteht die Anlagenliste am Ende des Schreibens.
Schritt 3 von 7
Wo hakt es im Schulalltag?
Wähl alles aus, was du wiedererkennst. Danach schlage ich dir passende Maßnahmen vor.
Schritt 4 von 7
Diese Maßnahmen beantragst du
Ich habe passend zu deinen Angaben vorausgewählt. Änder frei, was nicht passt.
Schritt 5 von 7
Was ist unverzichtbar?
Schulen picken sich aus einer langen Liste gern die günstigsten Punkte heraus. Markier bis zu drei Maßnahmen als unverzichtbar. Der Brief trennt dann klar zwischen dem Kern und dem, worüber man reden kann.
Schritt 6 von 7
Vorgeschichte und Ton
Das entscheidet, wie das Schreiben klingt und welche Absätze dazukommen.
Schritt 7 von 7
Dein Antrag
Du kannst jeden Satz direkt im Text ändern, bevor du ihn mitnimmst.
Spickzettel für das Gespräch
Wenn die Schule ablehnt oder nur teilweise zustimmt
Das ist kein Scheitern, sondern der übliche Verlauf. Schulen verhandeln nach, oft mit dem Hinweis auf fehlende Ressourcen. Wichtig ist nur, dass du drei Dinge in der Hand hast.
1. Die Entscheidung schriftlich. Dein Antrag bittet bereits darum. Ohne schriftliche Antwort mit Begründung gibt es nichts, worauf du dich später beziehen kannst.
2. Den Kern verteidigen. Du hast bis zu drei Maßnahmen als unverzichtbar markiert. Über den Rest kannst du reden. Über diese drei erst dann, wenn geklärt ist, wie der Bedarf sonst gedeckt werden soll.
3. Den nächsten Schritt. Liegt eine schriftliche Ablehnung vor, kannst du Widerspruch einlegen. Lass dich dabei vom Jugendamt, einem Verfahrenslotsen oder einem Sozialverband begleiten, das ist kostenlos.
Feinschliff mit ChatGPT, Claude oder Gemini
Ob du das tust, entscheidest du selbst. Prüf vorher die Datenschutzbestimmungen des Anbieters. Wenn du unsicher bist, ersetz Namen und Anschrift vor dem Einfügen durch Platzhalter und setz sie danach von Hand wieder ein.
Dieses Schreiben ist eine Vorlage und ersetzt keine Rechtsberatung. Prüf alle Angaben, bevor du es abschickst.